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0793

Erste urkundliche Erwähnung des Kallenhardter Flurbezirks Biginkhusen

1. Januar 0793

1072

erste urkundliche Erwähnung

1. Januar 1072

erste urkundliche Erwähnung

Das grundlegende Ereignis: Erzbischof Anno von Köln gründet das Benediktinerkloster Grafschaft bei Schmallenberg und schenkt ihm 12 Pfarrkirchen (ecclesiae parochiales), unter diesen Hostervelde, später Kallenhardt genannt. Aus der näheren Umgebung werden noch aufgeführt: Velmede, Bödefeld und Altenrüthen. Die Pfarre war also bereits vorhanden und zählt daher zu den ältesten Kirchen…

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1254

Zerstörung

1. Januar 1254

Zerstörung der erzbischöflichen Burg (castrum Kallenhardt).

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1276

Wiederaufbau und Erweiterung

1. Januar 1276

Wiederaufbau und Erweiterung der zerstörten Feste durch Erzbischof Siegfried von Köln.

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1295

Gründung Stadt Kallenhardt

1. Januar 1295

Gründung Stadt Kallenhardt

Landmarschall Johann von Plettenberg gründete die Stadt Kallenhardt und veranlasst die ländlichen Siedler, in die neue Stadt zu ziehen und damit Bürger zu werden. Die Kirche Ostervelde wird auf die Bergkuppe transferiert und dem Hl. Klemens geweiht. Der Flurname Klusenkirchhof hält die Erinnerung an den Standort der alten Kultstätte bis…

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1366

Mönch Johannes

1. Januar 1366

Johannes, Rektor der Pfarrkirche in Kallenhardt, war, soweit aus den Quellen ersichtlich, der einzige Grafschafter Mönch als Verweser der Kirche. Alle anderen Pastoren gehörten dem weltlichen Klerus an.

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1368

parochia Callenhardt

1. Januar 1368

werden 2 Höfe (Mansen) in Suttrop erwähnt mit dem Zusatz: in parochia Callenhardt (im Pfarrbezirk C.).

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1411

Kallenhardt wird zerstört

1. Januar 1411

In den Grenzkämpfen zwischen Köln und Paderborn unter dem Bischof Wilhelm wird Kallenhardt zerstört.

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1425

Stiftung der Vikarie

1. Januar 1425

Stiftung der Vikarie zu Ehren des heiligen Nikolaus durch den damaligen Pastor Johannes Elrehinges. Seitdem stand dem jeweiligen Pastor die Berufung und Einführung des Vikars zu. Erst Pastor Püttmann räumte der Stadt ein Mitbestimmungsrecht ein als Anerkennung für den 1792 auf Ihre Kosten errichteten Neubau der Vikarie.

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1447

2. Zerstörung von Kallenhardt

1. Januar 1447

In der Nacht vom 27. auf den 28. März wird K. abermals während der Soester Fehde zerstört und niedergebrannt.

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1463

die erste Erblandsvereinigung

1. Januar 1463

schlossen die beiden Landstände des Herzogtums Westfalen, Ritterschaft und Städte, zu denen auch Kallenhardt gehörte, die erste Erblandsvereinigung, die ihnen das bedeutende Recht der Bewilligung von Steuern gewährte.

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1534

capella in Suttrop wird abgetrennt

1. Januar 1534

wird die capella in Suttrop unter dem Pastor Adam Friderici von der Mutterkirche in Kallenhardt abgetrennt.

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1551

feierliche Zeremonie zur Verleihung der Vikarie

1. Januar 1551

Pastor Konrad Hüser verleiht unter feierlichen Zeremonien die Vikarie an „den ehrwürdigen Herrn Franciskus Kloke“ (Klauke). Dieser wurde später selbst Pastor in Kallenhardt.

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1556

Schützenbruderschaft

1. Januar 1556

Erstmalige Erwähnung der Schützenbruderschaft. – Im selben Jahre ist auch von der Schule und dem Scholemester die Rede.

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1582

Reformation

1. Januar 1582

schloß sich Pastor Tilmann Düsterloh der Reformation an und bekannte sich unter dem Erzbischof Gebhard Truchseß zur Augsburgischen Konfession. Ein protestantischer Prediger war vorübergehend Pfarrer. Schon nach einem Jahre stellte der vom Domkapitel in Köln neugewählte Kurfürst und Erzbischof Ernst von Bayern die alte Lehre wieder her, rehabilitierte Düsterloh und…

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1596

Besuch vom Kurfürst und Erzbischof Ernst von Bayern

1. Januar 1596

In diesem Jahr beehrte dieser Kurfürst unser Städtlein mit seinem Besuch und zog in einer mit 4 Schimmeln bespannten, von Grafen und Hofjunkern eskortierten Kutsche in das festlich geschmückte Kallenhardt ein. Hier wurde er vom Bürgermeister Gottfried Richters, dem wohlhabendsten und gebildetsten Einwohner, dem Stammvater der in 4 Generationen einander…

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1600

Seikenhus

1. Januar 1600

Bei der Angabe eines Ackerstückes heißt es: „bi dem Seikenhus hinder der Mollen“. Hier wurde später zum Andenken an das Siechenhaus die bereits 1710 erwähnte Kapelle errichtet.

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1611

Gerichtsverhandlung zwischen Körtlinghausen und Kallenhardt

1. Januar 1611

In einer Gerichtsverhandlung über Besitzstreitigkeiten zwischen Körtlinghausen und Kallenhardt machen mehrere Zeugen nähere Angaben über die Kirche in Ostervelde, wo damals noch ein Klausner die Reste der geweihten Stätte behütete und noch heute die Markusprozession bei der 2. Station das Andenken an das uralte Kirchlein feiert.

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1618

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648

1. Januar 1618

Der 30jährige Krieg brachte unsägliches Leid auch über unsere Voreltern durch Kriegskontributionen, Einquartierungen, Fouragelieferungen und weite Fuhren von Kriegsmaterial. Die Stadt sah sich gezwungen, ihr eigentümliches Gehölz, die Henschede, an Gaudenz von Weichs in Körtlinghausen zu veräußern, und der Pastor Schwicardus Blome erklärte in seinem Abschiedsschreiben – er siedelte nach…

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1625

Pastor Johannes Sutorius

1. Januar 1625

Der Abt von Grafschaft erklärt in der Bestallungsurkunde für den Pastor Johannes Sutorius, ihm stünde die Berufung, die Wahl des Amtsanwärters und die Übertragung der Pfarreinkünfte pleno jure (mit vollem Recht) zu. Trotzdem wusste, wie zwischen den Zeilen zu lesen ist, der Stadtrat durch seine Kirchenprovisoren seinen Einfluß kräftig geltend…

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1692

Prüfung des sittlichen Zustandes der Gemeinde

1. Januar 1692

Propst Krane von St. Patroklus in Soest hielt als zuständiger Archidiakon das Kirchliche Gericht, den sogenannten Send ab. Er prüfte den sittlichen Zustand der Gemeinde. Zwei Sendschöffen von untadeligem Lebenswandel fungierten als Schöffen des Gerichts. Der Archidiakon übte von altersher die Investitur aus, die feierliche Einführung des Pastors in das…

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1715

Pastor Kaspar Dietrich (Theodor) Meyer

1. Januar 1715

Amtsantritt des Pastors Kaspar Dietrich (Theodor) Meyer aus einer wohlhabenden Familie Beleckes, eines großen Wohltäters der Kirche und der Gemeinde. Er ist der Stifter des nach ihm benannten Armenfonds mit der damals beträchtlichen Summe von 6585 Reichstalern, deren Darlehen für die Folgezeit eine wichtige wirtschaftliche und soziale Bedeutung gewonnen haben….

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1756

der 7 jährige Krieg 1756 – 1763

1. Januar 1756

Im 7jährigen Krieg nahmen, wie 100 Jahre vorher, Einquartierungen, Kontributionen, Hand- und Spanndienste kein Ende. 1759 wurde ein Kriegsmagazin eingerichtet, zu dem mehrere sauerländische Orte 5 000 komplette Rationen beizusteuern hatten. Zur Befriedigung der unerschwinglichen Kriegskosten berief der Rat 1760 die gesamte Bürgerschaft, und diese beschloß, „in Drangsalszeiten“ aus dem…

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1791

die erste Veränderung des mittelalterlichen Stadtbildes

1. Januar 1791

Nach mehreren früheren Bränden zerstörte die letzte verheerende Feuersbrunst fast das ganze Städtchen, auch die Schule, Vikarie und das Pfarrhaus wurden eingeäschert, wertvolles Archivmaterial ging verloren. Das Kirchenschiff blieb aber ziemlich unversehrt, während der Turmhelm und das Kirchendach vernichtet wurden. Nach dem Brande verließen mehrere Bürger die Ringmauer und siedelten…

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1802

Auflösung des Bandes zwischen der Klemenskirche und der Abtei Grafschaft

1. Januar 1802

Die Neuordnung der gesamten territorialen Verhältnisse im Heiligen Römischen Reiche Deutscher Nation infolge der napoleonischen Eroberungen diktierte die Auflösung der geistlichen Fürstentümer und die Aufhebung der Klöster. Das Herzogtum Westfalen, d. h. das kölnische Sauerland, fiel an den Großherzog von Hessen-Darmstadt, das über 700 Jahre alte Band zwischen der Klemenskirche…

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1803

die erste Lehrerin

1. Januar 1803

Die erste Lehrerin wurde für die neu eröffnete Mädchenschule berufen. Der Knabenschule ist schon früher gedacht worden. Sie existierte mindestens seit dem 16. Jahrhundert.

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1808

Verlust der Stadtrechte

1. Januar 1808

Kallenhardt verlor seinen städtischen Charakter und wurde Landgemeinde. Der Versuch die alten Freiheiten zurückzugewinnen, schlug fehl. Aber noch 1870 ist in einem Protokoll des Gemeinderats die Rede von „der Stadt Kallenhardt“.

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1816

Ende der hessischen Landesherrschaft

1. Januar 1816

Die hessische Landesherrschaft endete, Kallenhardt wurde preußisch.

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1827

Bau der “großen” Schule

1. Januar 1827

Das stattliche Fachwerkgebäude für „die große Schule“ wurde errichtet, um die sich Pastor Schamoni verdient gemacht hat.

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1832

Trennung von Köln

1. Januar 1832

Die kirchliche Trennung von Köln und Zuteilung zum damaligen Bistum Paderborn und zum Dekanat Rüthen erfolgt.

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1841

der neue Friedhof

1. Januar 1841

Während der Amtszeit des Pastors Hufnagel, des Verfassers einer dankenswerten Pfarrchronik, wurde der neue Friedhof angelegt, die alte Begräbnisstätte neben der Kirche aufgegeben.

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1866

Rezess der Bürgerholzberechtigten

6. November 1866

Die Gemeinde Kallenhardt, gelegen im Amte Altenrüthen, dieses wiederum im landrätlichen Kreise Lippstadt, darüber der Regierungsbezirk Arnsberg entwickelte sich aber nach Übernahme der Provinz Westfalen durch Preußen aufgrund von Neusiedlungen, Hofesgründungen, Handwerk und bürgerlichen Berufen im Laufe der beiden nächsten Jahrhunderte so, dass in der Zeit von 1857 bis 1867…

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1869

erste feierliche Verehrung

1. Januar 1869

Erste feierliche Verehrung einer Partikel der Reliquien des Kirchenpartrons St. Klemens unter Pastor Adams.

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1875

Kreuzweg am Kalvarienberg 1875 -1880

1. Januar 1875

Pastor Adams läßt den Kreuzweg am Kalvarienberge anlegen und mit Darstellungen des Leidens Christi ausstatten.

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1883

Postagentur

1. Januar 1883

Einrichtung einer Postagentur mit Karriolpost (Einspänner).

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1897

Einzug in die neue Festhalle / Einweihung Pastorat

1. Februar 1897

Die vereinigte Schützenbruderschaft St. Sebastianus konnte den Einzug in die neue Festhalle halten, die Pfarrgemeinde das massive Pastorat einweihen.

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1900

Gründung der Spar- und Darlehnskasse

1. Januar 1900

1913

die Wasserleitung versorgte die Bewohner mit frischem Quellwasser

1. Januar 1913

1921

Postomnibus

1. Januar 1921

Der Postomnibus erleichterte den Verkehr mit den Nachbarorten.

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1922

200-Jahrfeier St. Klemens

1. Januar 1922

200-Jahrfeier der Klemenskirche unter Pastor Donner.

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1925

Bau der zweiten Schule

1. Januar 1925

1926

Stromnetz

1. Januar 1926

Die VEW übergibt ihr Stromnetz. – Das Küsteramt wird vom Schuldienst abgetrennt.

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1933

Der Nationalsozialismus 1933-1945

1. Januar 1933

Der Nationalsozialismus untersagt den Lehrern den Religionsunterricht und gestattet kirchliche Umzüge nur auf kircheneigenem Geländer. Den Pfarrern bringt die Beurkundung der arischen Abstammung für alle öffentlichen Bediensteten erhebliche Mehrarbeit.

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1935

Bau des Schwesternhauses

1. Januar 1935

Bau des Schwesternhauses an der Stelle des alten Kornspeichers, des späteren Sängerheims.

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1945

Wiederaufbau der Frucht- und Dreschscheune

20. August 1945

Rechnung und Zeichnung der Dreschscheune

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1956

Bau der jetzigen Schule

1. Januar 1956

1956

Wiedereinführung des Schnadezuges

1. Januar 1956

Großartiges Heimatfest anläßlich des 400jährigen Jubiläums der Schützenbruderschaft. Wiedereinführung des jahrhundertalten, zeitweise unterbrochenen Schnadezuges.

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1964

Restaurierung der Klemenskirche 1964/65

1. Januar 1964

Die letzte stilgerechte Restaurierung der Kirche während der Amtszeit des Pastors Bremerich: Einbeziehung des Turmraumes und seine Herrichtung zur Taufkapelle, Freilegung des Orgelprospekts und Bau einer Wendeltreppe, schließlich Erweiterung der kleinen, gewölbten Barocksakristei. „Die mit bemalten Rippen auf- und absteigenden Sterngewölbe, die über die Hälfte der Raumhöhe beanspruchen, bringen den…

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1971

Fertigstellung der Turnhalle

1. Januar 1971

1971

Anlegung eines Campingplatzes

1. Januar 1971

Anlegung eines Campingplatzes am Flusslauf „Bulleborne“ durch den Campingclub Lippstadt

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1972

250 Jahre St. Klemens

1. Januar 1972

Der schlanke, zum Himmel weisende Turm der 250jährigen Jubilarin, das Wahrzeichen der ehemaligen Bergfeste, hat bereits das neue Festgewand angelegt. Der im gleißenden Sonnenlicht prangende goldene Hahn blickt nicht nur wohlgefällig auf die seiner Obhut anvertraute schmuckvolle Siedlung zu seinen Füßen, sondern richtet auch, seines erhabenen Standorts wohl bewußt, das…

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1972

900 Jahre Kallenhardt

2. Januar 1972

Festprogramm   Freitag, 28.07.1972 19:30 Uhr          Abmarsch von der Schützenhalle zum Ehrenmal, Gedächtnis der Gefallenen 20:00 Uhr          Festakt auf dem Schulplatz, Festansprache: Oberstudiendirektor i.R. Theodor Ernst, Großer Zapfenstreich – Feuerwerk Samstag, 29.08.1972 07:30 Uhr          Hl. Messe, anschließend Sammeln und Begrüßung der Schnadgänger am Rathaus 08:30 Uhr          Abmarsch zur Schnad 13:00…

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1972

Ski- und Rodelhang

12. Januar 1972

Anlegung eines Ski- und Rodelhanges am Rabennest durch die Skigemeinschaft Kallenhardt.

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1973

Erschließung Baugebiet Lindenweg / Lütke Linde

1. Januar 1973

1973

Fertigstellung der Friedhofshalle

2. Januar 1973

Übernahme des Friedhofs von der Kirchengemeinde Kallenhardt durch die politische Gemeinde Kallenhardt. Die Erweiterung des Friedhofes entlang des heutigen Fußweges erfolgte nach Ankauf von einigen Nutzgärten.

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1974

Bau der Flutlichtanlage am Sportplatz

1. Januar 1974

1974

Fusion der Spardaka

3. Januar 1974

Die Eigenständigkeit der Spadaka Kallenhardt wird aufgegeben. Es erfolgt die Fusion der Spadakas im Raum Rüthen mit Hauptsitz in Altenrüthen.

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1975

Kommunale Neugliederung

1. Januar 1975

Zum 31.12.1974 endete die politische Selbständigkeit der Gemeinde Kallenhardt. Kallenhardt gehörte mit 17 Gemeinden zum Amt Rüthen. Jede Gemeinde hatte einen Gemeinderat. Alle Verwaltungsaufgaben wurden von der Amtsverwaltung mit Sitz in Rüthen erfüllt. Für alle 17 Gemeinden waren Haushaltspläne aufzustellen, getrennte Kassen zu führen und eigene Jahresabschlüsse aufzustellen. Der damit…

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1975

Landstraße L776

1. Januar 1975

Ausbau und Neubau der Landstraße L 776 von Hemmern bis zur Nuttlarer Höhe. Durch den Ausbau und teilweise Verlegung der L 776 wurde die verkehrliche Verbindung nach Rüthen und weiter nach Lippstadt und Paderborn wesentlich verbessert. Insbesondere aber erfolgte eine Verkehrsentlastung der Straße „Heide“ durch die Verlegung der L 776…

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1975

Erschließung Baugebiet Kampstraße / Am Gericht

2. Januar 1975

1975

Anlegung des Schleppliftes am Skihang Rabennest

3. Januar 1975

1975

Erneuerung der Außenwände am alten Rathaus 1975/77

4. Januar 1975

1977

Bau des Regenüberlaufbeckens

1. Januar 1977

Bau des Regenüberlaufbeckens im Oeleken durch den Ruhrverband. Ursprünglich hatte der Ruhrverband auch den Bau einer Kläranlage im Oeleken vorgesehen. Das ist dann nicht realisiert worden. Stattdessen ist ein Zuführungssammler zur Zentralkläranlage Rüthen über Körtlinghausen und durchs Kattensiepen verlegt worden. Im „Roten Häuschen“ in Körtlinghausen befindet sich ein Pumpwerk. Von…

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1980

Fertigstellung und Einweihung des Kindergartens

1. Januar 1980

1980

Auflösung der Gefriergenossenschaft

2. Januar 1980

1980

Ausbau der Straße Heide und Neuverlegung der Kanalisation

3. Januar 1980

1980

Ausweisung eines Reitwegenetzes im Kallenhardter Wald

8. Januar 1980

1981

Innenausbau des alten Rathauses zur Begegnungsstätte (Bürgerhaus)

1. Januar 1981

1982

Bau der Tribüne am Sportplatz durch den TVK

1. Januar 1982

1982

Sanierung der Mauer an der Straße “Obere Steinpforte”

7. Januar 1982

1985

Neugestaltung der Flächen vor der Kirche und der Schule

1. Januar 1985

1986

Verkehrsberuhigter Ausbau der Burgtorstraße

1. Januar 1986

1988

Bau des Ergasverteilnetzes

1. Januar 1988

Anlegung des Erdgasverteilnetzes durch die VEW Arnsberg und des Breitbandnetzes durch die Deutsche Bundespost.

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1989

Bau Feuerwehrgerätehaus

1. Januar 1989

Umbau der ehemaligen Trocknungsanlage zu Räumlichkeiten für die Feuerwehr (Fahrzeugboxen und Dienst- und Übungsraum)

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1989

Erweiterung Kindergarten und Innenrenovierung der Kirche

1. Januar 1989

Erweiterung des Kindergartens um eine dritte Gruppe und Innenrenovierung der St. Clemens Kirche.

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1990

Ausbau der Straße “Untere Steinpforte” bis zur Einmündung “Körtlinghauser Weg”

1. Januar 1990

1992

Endausbau der Straße “Lütke Linde”

1. Januar 1992

1995

Verkehrsberuhigter Ausbau der “Unteren Straße”

1. Januar 1995

1995

Schließung der Schule des Bundesverbandes für Selbstschutz in Körtlinghausen

2. Januar 1995

Als der damalige Bundes-Luftschutzverband NRW 1956 eine Ausbildungsstätte für den Bevölkerungsschutz sucht, fiel die Wahl auf Schloss Körtlinghausen. Im Schloss entstanden Unterkünfte für 60 Personen zum Internatsbetrieb. Später wurde auch die alte „Freiherr von Fürstenberg’sche Rentei“ an der Straße Kattensiepen angemietet und für Schulungszwecke umgebaut. Der Bundesverband für Selbstschutz schulte…

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1996

Ausbau der Straßen Eichenweg und Lehmkaule

1. Januar 1996

1999

Dorfjubiläum 925 Jahre

5. Juni 1999

Freitag, 30.05.1997 07:30 Uhr heilige Messe 08:15 Uhr Abmarsch zum Schnadegang 14:15 Uhr Ankunft am Endrastplatz Rabennest Samstag, 31.05.1997 19:00 Uhr Heimatabend in der Schützenhalle 24:00 Uhr Großer Zapfenstreich Sonntag, 01.06.1997 10:00 Uhr plattdeutsche Messe 11:00 Uhr Eröffnung des historischen Marktes

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2000

Verlegung Wäschkepoat

1. Januar 2000

Der Wäschkepoat befand sich früher an der Bulleborne im Bereich des heutigen Parkplatzes nahe dem Campingplatz. 1974 wurde er aufgrund  des Neubaus der L 776 oberhalb des ursprünglichen Standortes auf die Westseite der neuen L 776 verlegt. Dieser neue Standort lief jedoch immer wieder durch Regenwasser voll und war als…

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2001

Ausbau der Kampstraße (südliche Teil)

1. Januar 2001

2002

Schließung der Volksbank Filiale

1. Januar 2002

Schließung der Volksbank-Filiale in Kallenhardt und Umstellung auf SB-Betrieb.

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2003

Ausbau der Straße “In der Günne”

1. Januar 2003

Ausbau der Straße In der Günne, Teilstück von der Straße Lütke Linde bis zur Straße Lindenweg.

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2003

Ende der Restaurierung von Schloss Körtlinghausen

14. September 2003

Am Tag des offenen Denkmals am 14. September 2003 ist Schloss Körtlinghausen nach zweieinhalbjähriger Restaurierung der Öffentlichkeit vorgestellt worden.

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2004

Endausbau der “Oberen Heide”

1. Januar 2004

2005

Erstellung eine Dorfrundganges

1. Januar 2005

Erstellung eines Rundganges durch den Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum durch den Ortskern. Auf den aufgestellten Tafeln wird die Geschichte und Bedeutung Kallenhardts erläutert. Innerhalb des historischen Ortskerns wurden 10 Tafeln aufgestellt, außerhalb 2 Tafeln. https://www.kallenhardt.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/rundgang-durch-kallenhardt/

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2006

Ausweisung des Baugebietes “Hunneskamp” für 9 Grundstücke

1. Januar 2006

2007

Orkan Kyrill

19. Januar 2007

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Orkan Kyrill mit bis zu 225 km/h über Deutschland hinweg. Die Schäden in den Wäldern Südwestfalens waren enorm. Der Orkan hinterließ auch im Kallenhardt Wald eine Schneise der Verwüstung. Im gesamten Stadtwald wurden binnen weniger Stunden 120.000 fm…

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2007

Ausbau der Kampstraße

1. Februar 2007

nördliche Teil bis zur Siebkenstraße

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2007

Endausbau der Straße “Am Gericht”

1. Mai 2007

2008

Ausbau der Höhenstraße

1. Januar 2008

2008

Ende der Bargeldversorgung in Kallenhardt

20. Januar 2008

Schließung der von der Sparkasse Warstein-Rüthen und Volksbank Hellweg gemeinsam betriebenen SB-Filiale. Seit Gründung der Spar- und Darlehnskasse Kallenhardt im Jahr 1900 bestand in Kallenhardt durchweg die Möglichkeit  Bargeld von seinem Bankkonto abzuheben. Diese Möglichkeit bestand voran nicht mehr.

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2009

Aufstellung von Informationstafeln

1. Januar 2009

Durch den SGV und den Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum werden Informationstafeln an markanten Punkten in und um Kallenhardt aufgestellt. Die Hinweistafeln informieren über die Entstehung und Hintergründe der markanten Punkte.

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2010

Bikepark

1. Januar 2010

Der Skihang Rabennest wird um einen Bikepark erweitert.

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2010

Fließwege und grünes Klassenzimmer

2. Januar 2010

Anlegung des grünen Klassenzimmers und der Fließwege durch das Lörmecke-Wasserwerk.

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2011

Erneuerung der Beleuchtung der St. Clemens Kirche

1. Januar 2011

Installation der Beleuchtung der St. Clemens Kirche durch den Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum.

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2014

Eröffnung der Mineraliensammlung im alten Rathaus

1. Januar 2014

2014

Umbau Sportplatz

1. Januar 2014

Umbau des Sportplatzes von einem Aschenplatz in einen Kunstrasenplatz und Anlegung eines Kleinspielfeldes. Auftraggeber zur Durchführung der Arbeiten war nicht die Stadt Rüthen, sondern der TV Kallenhardt. Dafür wurde das wirtschaftliche Eigentum an den TVK übertragen. Die Stadt zahlte einen Zuschuss von 300.000 €. Die darüberhinausgehenden Kosten sind vom TVK…

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2017

Abschluss eines neuen Wasserlieferungsvertrages

1. Januar 2017

Abschluss eines neuen Wasserlieferungsvertrag zwischen Lörmecke-Wasserwerk und der Stadt Rüthen zur Versorgung der Ortschaft Kallenhardt. Das Lörmecke-Wasserwerk verpflichtet sich, pro Jahr eine Wassermenge von 100.000 m³ für den Ortsteil Kallenhardt vorzuhalten. Ein Mengenpreis für das gelieferte Wasser wird wie bisher nicht berechnet. Vereinbart wurde ein Bereitstellungspreis von 0,162 €/m³ für…

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2017

Abbruch einer Bauruine

1. August 2017

Mit dem Abbruch der Bauruine Gasthof Hellermann durch die Stadt Rüthen endete eine lange Geschichte des Verfalls.

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2017

Anlegung einer DiscGolf Anlage

20. September 2017

Eine DiscGolf-Anlage im Rabennest wird durch den Betreiber des BikeParks angelegt.

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2017

Qualitätssicherungsanlage Lörmecke

1. Dezember 2017

Inbetriebnahme der Qualitätssicherungsanlage zur Sicherung der Trinkwasserqualität des Lörmeckewassers durch das Lörmecke-Wasserwerk.

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2018

3Klang-Kirchen, Wege, Inspirationen

6. Mai 2018

Abschluss des Projektes „3Klang-Kirchen, Wege, Inspirationen“ Am 6. Mai 2018 wurden die 3 Pilgerwege und die Lichterkirche St. Clemens eröffnet. Nach monatelangen Vorbereitungen, Planungen, Beschreibungen Textgestaltungen und viel handwerklichem Geschick konnte das Projekt vollendet werden.

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2018

Der letzte Lebensmittelladen schließt

31. Oktober 2018

Der letzte Lebensmittelladen (Schmidt-Frohne) schließt zum 31. Oktober 2018. Ursprünglich gab es in Kallenhardt 4 Lebensmittelläden (Bell, Eickel, Rebbert und Schmidt-Konsum).

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2018

Restaurierung des alten Rathauses

15. Dezember 2018

Erneuerung des Fachwerkgiebels Umgestaltung des Trauzimmers und des ehem. Ratssaales Neuanstrich des Treppenhauses und der Innentüren

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2018

Lokalisierung der Grundmauern der ehemaligen Ostervelder Kirche

31. Dezember 2018

2019

Abbruch einer weiteren Bauruine

1. Februar 2019

Abbruch  einer weiteren Bauruine (Burgtorstraße 10 / alte Hofstelle Lohn-Persing) durch die Stadt Rüthen.

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2019

Pastoralverbund Anröchte Rüthen

1. Juni 2019

Mit dem Dekret des Erzbischofs von Paderborn werden zum 01.06.2019 die beiden Pastoralverbünde Anröchte und Rüthen zu einem Pastoralen Raum Pastoralverbund Anröchte Rüthen. Zu dem neuen Pastoralen Raum gehören 14 Pfarreien und Pfarrvikarien mit insgesamt 28 Gottesdienststätten.

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2020

Fichtensterben

12. Januar 2020

Fichtensterben im gesamten Stadtwald Rüthen durch massiven Borkenkäferbefall aufgrund von heißen Sommer, milder Winter und geringer Niederschläge. Durch Stürme und den Borkenkäfer wurden in den Jahren 2018 bis 2021 ca. 350 ha Wald entwaldet.

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2022

Erweiterung der Schützenhalle

20. August 2022

Die Schützenhalle wird nach Süden hin mit einer Küche, Speiseraum und Toiletten erweitert.

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2022

Abbruch einer weiteren Bauruine

20. August 2022

Abbruch einer weiteren Bauruine (Burgtorstraße 6) durch die Stadt Rüthen.

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